Informationslücke-Verlag

Philosophische, pädagogische, historische sowie gesellschaftspolitische Werke.

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Informationslücke-Verlag

Informationslücke-Verlag

Das Programm des Informationslücke-Verlags findet seinen Schwerpunkt in philosophischen, pädagogischen, historischen sowie gesellschaftspolitischen Werken. Darin werden Sachverhalte erläutert, die der Öffentlichkeit bislang wenig bekannt und aktuell sind. Vor allem aber werden es solche sein, der die Gesellschaft zu wenig Beachtung schenkt. Informationslücken eben.

Als Gegengewicht zum Sachbuchprogramm werden  Lyrik, Kurzgeschichten / Erzählungen und Romane angeboten - Bücher, die den menschlich-allzumenschlichen Alltag einfangen, interessante Themen aufgreifen und den Menschen in all seinen Stärken und Schwächen erfassen.

Der Verlag wurde im August 2008 von Fritz Frey mit Sitz in Basel gegründet.

Verlagsphilosophie

Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes Jedem Menschen steht es zu, seine Ideen in freier Weise zu schöpfen und aus dem eigenen Ideenleben heraus in freiem Wollen tätig zu sein. So steht der Mensch im Spannungsfeld zwischen den Qualitäten des Guten, des Schönen und des Wahren einerseits und des Abgründigen, Hässlichen und Verlogenen auf der anderen Seite. Insofern er seinem Urbild des Guten, Schönen und Wahren folgt, kann diese wahre Freiheit des Geistes der Menschenwürde und den Menschenrechten nicht widersprechen. So gesehen braucht der Mensch keine Normethik, sondern er erringt sich eine individuelle Ethik, die erst eine wirkliche freie Gemeinschaft von freien Menschen ermöglicht.

Aus dieser Haltung heraus verwirklicht der Informationslücke-Verlag seine Buchprojekte auf partnerschaftliche Art und Weise mit seinen Autoren zusammen.

Wird erst einmal erkannt, dass der Reichtum der Ideen das wirkliche Kapital einer menschlichen Gemeinschaft ist, sei dies innerhalb der Familie, eines Betriebes, der Gemeinden oder des Staates, dann kann das Geld als das angesehen werden, was es wirklich ist und was es eben nicht ist. Es ist ein Mittel zur Umsetzung von Ideen. Es ist keine Ware, die auf Bankkonten des Zinses wegen gehortet oder an Börsen durch Spekulation verhökert werden sollte. Diese dem Geld fremden Machenschaften verhindern seine wirkliche Aufgabe und lassen den Menschen seine Würde verlieren.

Die wirkliche Aufgabe des Geldes liegt darin, dass es die Verhältnisbildung zwischen Menschen ermöglicht und den Menschen erlaubt, die aus Liebe zum Schaffen selbst gewählte und als Herausforderung gestellte Aufgabe zu verwirklichen. Wie oft scheitert ein Werk, sei dieses künstlerischer oder wissenschaftlicher Art, daran, dass kein Geld vorhanden ist! Durch die Solidarität freier Menschen lassen sich diese dennoch verwirklichen, wenn sich die Menschen zu freier Zusammenarbeit finden, die aber dadurch verbindlich wird, dass sie sich aus Freiheit zu einem gemeinsamen Vorgehen entschliessen.

Darin liegt die Idee des Informationslücke-Verlages.